Computertomographie (Multislice CT)

Die Computertomographie stellt die untersuchte Körperregion durch eine um den zu untersuchenden Körperteil rotierende Röntgenröhre dar. Gegenüberliegende Detektoren empfangen die beim Durchtritt durch den Körper abgeschwächten Röntgenstrahlen, die über entsprechende Rechner in Bilder umgewandelt werden.

Der grosse Vorteil der Methode besteht unter anderem in der kurzen Untersuchungsdauer, die zum Teil nur Sekunden beträgt. Die einzelnen Körperabschnitte und Organe lassen sich überlagerungsfrei darstellen und sind hervorragend zur Weiterverarbeitung geeignet, z.B. 3D – Bilder.

Ggf. erfolgt eine Optimierung der Bildaussage durch Kontrastmittelgabe.

Digitales Röntgen

Eine der modernsten derzeit erhältlichen digitalen Vollfeldradiographien erlaubt die Erstellung von Röntgenaufnahmen des gesamten Körpers mit geringstmöglicher Strahlenbelastung und optimaler Bildqualität.

Hierbei sind alle Vorteile der Digitaltechnik wie Nachbearbeitung, optimierte Belichtung und leichte Speicherbarkeit nutzbringend zum Wohle des Patienten vorhanden.

Digitale Vollfeldmammographie und hochauflösende Sonographie

Die Röntgenuntersuchung der Brust wird bei uns mit einer der modernsten Röntgenanlagen in Form der Vollfeldmammographie durchgeführt mit einer dadurch bedingten Reduktion der Strahlendosis um ca. 25%. Die Verwendung des Systems minimiert die Anzahl der benötigten Aufnahmen durch konstant gute Belichtung.
Das System erlaubt die digitalisierte Bildnachbearbeitung mit vielen Vorzügen gegenüber den herkömmlichen Mammographien und sichert so das Maximum an Erkennbarkeit auch kleiner Veränderungen zu bei geringstmöglicher Strahlenbelastung.
Unterstützt wird diese Methode durch ein hochauflösendes Ultraschallgerät der neuesten Bauart mit der Möglichkeit, die Durchblutung innerhalb der Brust zu messen.

Kernspintomographie / Magnetresonanztomographie

Die Kernspintomographie erzeugt ohne Strahlung mit Hilfe eines Magnetfeldes und von Hochfrequenzimpulsen Aufnahmen des menschlichen Körpers in jeder gewünschten Ebene.
Eine excellente Auflösung bedingt an dem von uns verwendeten Hochfeld-MRT eine wesentlich bessere Darstellung der anatomischen Strukturen als mit den meisten anderen Verfahren.
Bis heute sind keine Schädigungen durch die MRT bekannt, sogar Schwangere und Kleinkinder werden damit untersucht. Auch die Gefäße im Körper sind ohne Katheter darstellbar. Gegebenfalls werden exzellent verträgliche Kontrastmittel verwendet, die auch bei Allergien gegen Röntgenkontrastmittel sowie bei Schilddrüsenerkrankungen zur Anwendung kommen können.